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Silber


Nach Kupfer und Gold war Silber das dritte Gebrauchsmetall, das die Menschen bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. benutzten. Die Assysrer kannten es als "sarpu", die Germanen verwandten das Wort "silabra", die Goten "silubr" und die Römer nannten es "argentum" (nach dem griechischen Wort "argyros", was so viel heißt wie "weiß-metallisch"). Schlussendlich kommt das Wort Silber aus dem altnordischen Sprachraum und bedeutet "licht", "hell", "weiß".

Im alten Griechenland wurde seit dem 7. Jahrhundert vor Christus Silbermünzen geprägt, die aus den Minen in Lavrion, ca. 50 km südlich von Athen stammten. Zunächst galt Silber wertvoller als Gold.
Von allen Edelmetallen ist es das am häufigsten vorkommende Element. Die Alchimisten verwandten das Symbol des Halbmondes für Silber. Die Mondgöttin Luna verkörperte das weibliche Prinzip und stand für Klarheit und Reinheit - im Gegensatz zum männlichen, sonnenhaften Gold.
Da nach 1870 vorwiegend Gold als Währungsmetall verwendet wurde, verlor Silber seine wirtschaftliche Bedeutung immer mehr. Das Wertverhältnis sank von 1:14 einige Zeit lang auf 1:100, später stieg es wieder etwas an. Heute wird das Metall gern als das "Edelmetall des kleinen Mannes" bezeichnet.

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